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För un mit Liev un Seel...

Leib und Seele treffen Wohlbefinden
 

Den Horizont erweitern - die Perspektive wechseln - sich selbst spüren

 

Warum nach draussen?

Es gibt gute Gründe die gesamte oder Teile einer Coaching Sequenz an die frische Luft zu verlagern:
Bewegung tut gut.
In einer Studie von Dr. Rainer Braemer (www.wanderforschung.de) zum Thema Wandern gaben 76% der Befragten an sich körperlich entspannter zu fühlen, während 66% der Befragten sich nach einer Wanderung auch seelisch ausgeglichener fühlten.
Bei Personen, die regelmäßig wandern konnte sogar bei 74% eine positive Wirkung auf die Stimmung, bei 57% auf Stress- und Aggressionsabbau festgestellt werden.
Wandern kann Menschen also subjektiv gut tun.  Egal ob Sie es allein oder in Gruppen tun.
Insbesondere, weil berufliche Anliegen, die wir klären möchten oft auch mit Stress und/oder Aggressionen verbunden sind ist es mir wichtig im Coaching eine Atmosphäre zu schaffen, die vom Klienten als angenehm empfunden wird.    
In einer Situation, in der wir uns wohlfühlen können wir Anliegen entspannter angehen und erfolgreicher bewältigen.

Warum auf den (zugegebenermaßen niedrigen) Berg?

Im Weserbergland ist, dem Klienten angepasste Anstrengung, um den Kopf frei zu kriegen, relativ leicht zu erreichen. Der Coachingprozess ist mit einem konkreten Weg verbunden. Der Abstand zu Alltag und gewohntem Umfeld (sowohl geografisch, als auch gefühlt) erleichtert es, sich auf den Coaching- Prozess als solchen und auf eigene neue Ideen einzulassen.
Die Einordnung der eigenen Person in Weserberglandwelt und Natur mit Ihren Bedingungen und Möglichkeiten lassen viel Parallelität zur eigenen Entwicklung zu und helfen bei der Entwicklung des eigenen freien Geistes.
Gehen wir ein Stück zusammen!

Warum mit Pferden?


Pferde an sich  haben grundsätzlich erst mal keine besondere Wirksamkeit. Erst durch die sinnvolle und der Situation angemessene Einbindung in den Coachingprozess kann eine Wirkung erzielt werden.
Grundsätzlich lebt Coaching unter anderem von Interventionen, die einem das eigene Verhalten spiegeln und zu einer Neubetrachtung des selben führen sollen.
Interventionen sollten dem Klienten angemessen und wertfrei eingesetzt werden.
Pferdegestütztes Coaching stellt an sich schon eine drastische Intervention dar. Die Konfrontation mit einem Tier, dass rein über Körpersprache kommuniziert (sowohl was das Senden, als auch was das Empfangen betrifft) und das im Regelfall körperlich deutlich überlegen ist, gilt es vorsichtig einzusetzen. Sowohl im Sinne des Klienten, als auch im Sinne des Tieres. 
 Zusätzlich stellt jede Reaktion des Pferdes auf Klienten einen zusätzliche Interventionsebene dar.
Diese Reaktionen sind klar, ehrlich, unmissverständlich und direkt.
Durch diese direkte Interaktion entstehen Situationen, die entweder sofort oder in der video gestützten Nachbereitung zu eben dem gewünschten Effekt der Neubetrachtung des eigenen Verhaltens bzw. Handelns führen kann.
Anliegen können übersetzt in Übungen mit und am Pferd eine neue Perspektive auf das Lösungen eröffnen.
Meine Erfahrung zeigt, dass es auch manchmal einfach angenehmer ist Feedback vom Pferd anzunehmen, als von einem Mitmenschen.
Kritiker wenden gerne ein, dass man auch Hasen, Hühner oder Kühe als Co Trainer verwenden könnte.
Das ist richtig. 
Nur ich kenne mich eben besonder gut mit Pferden aus.

Career in Progress: Mit den eigenen Werten die ersten Gipfel erstürmen

Werte begleiten uns ein Leben lang. In die Wiege gelegt, in Kindheit und Jugend ausgeprägt, stehen Sie als Berufsanfänger oft ohne ein konkretes Wertebewusstsein am Anfang Ihrer Karriere. 
Während Ihre fachliche Qualifikation und Ihre Sozialkompetenz in Bewerbungsgesprächen genau unter die Lupe genommen werden, wird Ihre Werte- System allenfalls  gestreift.
Indem Sie sich Ihr Wertesystem vergegenwärtigen, gewinnen Sie neue Möglichkeiten Ihr eigenes, aber auch das Verhalten anderer in einem neuen Kontext zu bewerten.
Sie werden souveräner im Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten und können Ihr eigenes Verhalten in unterschiedlichen Anforderungssituationen im beruflichen Kontext besser einschätzen


Family in Progress: Zwischen Lebenswegen und Karrierepfaden

Ein Vater, zwei Eltern und dann kommen die Kinder – und alles ist anders. Gravierende Änderungen der Lebensumstände können Auslöser sein für eine Justierung des eigenen Wertesystems und über dies dann auch persönlicher Einstellungen und Verhaltensweisen. Die erste Liebe, der Auszug aus dem Elternhaus, der erste Job oder auch die Geburt der Kinder sind oft wichtige Impulse dafür, sich und sein bisheriges Leben ‚in Frage‘ zu stellen. Welche Frage stellt mir hier mein Leben?  Welches ‚wozu‘ tut sich durch die Veränderung für mich auf?

Viele Menschen fühlen sich in den großen Lebensumstellungen überfordert – es müsste etwas geben wie ein Wandeltraining, um auf Veränderungen besser vorbereitet zu sein.
Wenn Sie als Unternehmen werdende oder gewordene Väter beschäftigen, sind Sie daran interessiert, dass dieser auch in seiner neuen Rolle  als Vater mit der gleichen Motivation seine „alte“ Rolle als Arbeitnehmer in Ihrem Unternehmen wahrnimmt. Insbesondere Führungskräfte, die Sie ausgebildet haben, wollen Sie nicht verlieren.
Wenn Sie selbst Vater werden oder gerade geworden sind beschäftigen Sie sich neben den konkreten Fragestellungen nach Kinderwägen, Kinderzimmern und Babyausstattung, vielleicht auch mit Fragen nach Ihren eigenen Werten? Welche es sind? Ob und wenn ja, wie sie sich verändern. Aber auch, wie geht’s es mit Ihrer Karriere weiter? Wie vereinbaren Sie Familie und Beruf?
Egal ob Sie als Unternehmen Ihre „Väter“ unterstützen wollen oder Sie als Vater für sich persönlich Antworten auf diese Fragen suchen.
Ich möchte mit meinen Klienten ein Stück Ihres Weges gemeinsam gehen, um Lebensweg und Karrierepfad auf Basis  des Wertesystems des Einzelnen in Einklang zu bringen.